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Diabetisches Fußsyndrom

Die konsequente Fußpflege und regelmäßige Fußuntersuchungen sind für Menschen mit Diabetes notwendig, um Verletzungen der Füße zu vermeiden. Treten sie dennoch auf, sollten sie in einer Facheinrichtung behandelt werden.

Etwa 240000- 900000 Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 leiden an der Folgeerkrankung des diabetisches Fußsyndrom (DFS) und damit zählt es zu den führenden Komplikationen des Diabetes mellitus, durch die es zu einer Einweisung ins Krankenhaus kommt.

Den diabetischen Fuß nehmen sie häufig erst wahr, wenn sich Geschwüre oder schwer heilende Wunden bilden. Das Risiko, am Diabetischen Fußsyndrom zu erkranken, ist für Typ 1- und Typ-2-Diabetiker gleich hoch.

Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 60000 Amputationen infolge eines diabetischen Fuß-Syndroms durchgeführt werden. 80 bis 90 Prozent dieser Amputationen ließen sich durch konsequente Vorsorge und fachliche Behandlung der Wunden verhindern. Dies sollte idealerweise in zertifizierten ambulanten und stationären Einrichtungen erfolgen. Wir legen auf die Qualität unserer Behandlung seit Jahren großen Wert und erwerben regelmäßig die Anerkennung als zertifiziertes Fussbehandlungszentrum der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG).